Ihr Zaunbauer für Grafing bei München
Zaunbau in Grafing bei München
Rund um den Marktplatz, in Grafing-Bahnhof, in den neuen Baugebieten Schönblick und Aiblinger Straße oder in den Weilern: Wir bauen Zäune, die zur Satzung und zum Gelände passen.
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Zaunbau in Grafing bei München: Wir planen und montieren Gartenzäune, Holz- und Metallzäune, Sichtschutz zwischen Doppelhäusern und Toranlagen im ganzen Stadtgebiet – vom Marktplatz über Grafing-Bahnhof bis zu den Weilern wie Straußdorf oder Nettelkofen. Grundlage sind die Grafinger Einfriedungssatzung von 2008 und, wo vorhanden, der Bebauungsplan. Rufen Sie an unter 0176 42271503 oder fragen Sie online an.

Sie suchen jemanden, der in Grafing bei München Ihren Zaun baut? Wir sind für Hausbesitzer, Bauherren und Betriebe in der Stadt und ihren 27 Gemeindeteilen im Einsatz. Grafing liegt im Landkreis Ebersberg, rund 33 km Luftlinie östlich von München und nur etwa 4 km von der Kreisstadt entfernt.
Die Stadt wächst: Weil im Innenbereich kaum noch Flächen frei sind, entstehen am Rand neue Wohngebiete wie Schönblick und die Aiblinger Straße. Wer dort baut, muss beim Zaun genau hinschauen, denn Satzung und Bebauungsplan machen klare Vorgaben. Wir kennen diese Regeln und planen danach.
Sagen Sie uns, was Sie sich vorstellen: einen Holzzaun zur Straße, Sichtschutz zur Nachbarterrasse, einen Zaun für den Hund oder ein Einfahrtstor. Wir beraten Sie, messen vor Ort und erstellen ein unverbindliches Angebot.
Grafing liegt im Alpenvorland südlich des Ebersberger Forsts auf rund 522 m Höhe. Im Stadtgebiet entsteht die Attel aus Urtelbach und Wieshamer Bach. Das Gelände ist hügelig, das merkt man an vielen Grundstücken.
Ortsteilnamen wie Bergfeld, Henneleiten oder Schauerach deuten schon an, dass es in Grafing auf und ab geht. Zäune folgen hier oft dem Gelände in Stufen, und Höhensprünge müssen mit einer Stützmauer oder einem stützenden Sockel abgefangen werden.
In den Weilern wie Straußdorf, Nettelkofen, Oberelkofen oder Wiesham geht es eher um Hofzäune, Gartenzäune für Bauerngärten und Einfriedungen am Feldrand. Liegt ein Grundstück im Außenbereich, gelten engere Regeln; das klären wir vor der Planung.
Der Hauptort ist um den Marktplatz gewachsen, mit Rathaus, Marktkirche, Mariensäule und Wildbräugebäude. Um diesen Kern liegen Wohngebiete mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern.
Einen zweiten Schwerpunkt bildet Grafing-Bahnhof an der Strecke München–Rosenheim, der Bahnhof wurde 1871 eröffnet. Neue Wohngebiete plant die Stadt mit „Schönblick Nord II“, „Schönblick Ost“ und dem 2. Bauabschnitt an der Aiblinger Straße. Für Familien, die dort bauen, lohnt es sich, den Zaun von Anfang an mitzuplanen.
Wir kümmern uns um alles: Aufmaß, Material, Fundamente und Aufbau. Sie bekommen einen fertigen Zaun, der gerade steht und zu den Vorgaben passt.
Beim ersten Termin klären wir Grenzverlauf, Höhenunterschiede und Untergrund. Dazu gehört in Grafing auch der Blick in die Einfriedungssatzung und, falls vorhanden, in den Bebauungsplan. Beide können Höhe, Material und Sockel regeln.
Auf dem hügeligen Gelände stufen wir Zaunfelder, damit sie dem Hang folgen. Einen Sockel über 15 cm setzen wir nur dort, wo er das Gelände dahinter stützen muss – so verlangt es die Satzung. Den alten Zaun nehmen wir auf Wunsch mit.
Ein schiefer Pfosten oder ein Tor, das nicht mehr zufällt: Vieles lässt sich reparieren, ohne gleich den ganzen Zaun zu erneuern.
In Hanglagen drückt das Erdreich mit der Zeit gegen Pfosten und Stützsockel. Wir richten solche Pfosten neu aus, ergänzen fehlende Fundamente und tauschen einzelne Felder oder Latten.
Bei älteren Zäunen prüfen wir gleich mit, ob sie noch der Satzung entsprechen – etwa wenn Sie eine Matte entfernen oder die Höhe ändern möchten. Wenn eine Reparatur nicht mehr lohnt, besprechen wir mit Ihnen, was ein neuer Zaun kosten würde.
Ein Gartenzaun zeigt die Grenze und gibt Kindern und Haustieren Freiraum. Wir bauen ihn aus Holz oder Metall in Farben, die ins Ortsbild passen.
Die Grafinger Satzung erlaubt Einfriedungen bis höchstens 2,0 m Gesamthöhe, gemessen am Straßenrand oder am Nachbargrundstück. Zur Straße hin sollen sie zum Orts-, Landschafts- und Straßenbild passen; grelle Farben sind nicht zulässig. Gedeckte Töne wie Anthrazit, Grau oder Naturholz sind deshalb die sichere Wahl.
Im Baugebiet Aiblinger Straße sind die Regeln strenger. Dort sieht der Entwurf höchstens 1,2 m und 15 cm Bodenfreiheit vor. Wir richten uns immer nach der Vorgabe, die für Ihr Grundstück gilt.
Ungestört auf der Terrasse sitzen: Wir bauen Sichtschutzwände aus Holz, WPC oder Aluminium, abgestimmt auf Ihre Nachbarschaft.
Zwischen Doppelhaushälften und Reihenhäusern macht die Satzung eine wichtige Ausnahme: Sichtschutzzäune und Terrassentrennwände bis 2 m Höhe und 4 m Tiefe gelten dort nicht als Einfriedung. Sie können also blickdicht ausgeführt werden.
An der übrigen Grundstücksgrenze sieht es anders aus. Matten und Kunststoffplatten am Zaun sind nach der Satzung nicht erlaubt, geschlossene Wände über 1,20 m müssen 60 cm von der Grenze abrücken und außen begrünt werden. Wir beraten Sie, wie Sie trotzdem gut geschützt sitzen.
Holzzäune passen gut zur ländlichen Umgebung von Grafing. Ob Latten, Staketen, Bretter oder Jägerzaun – wir verarbeiten heimische Hölzer.
Im Neubaugebiet Aiblinger Straße sind entlang öffentlicher Verkehrsflächen nur Holzzäune mit senkrechter Lattung vorgesehen, sockellos und mit 15 cm Abstand zum Boden. Ein solcher Zaun aus Lärche oder Douglasie ist langlebig und braucht wenig Pflege.
Wir setzen die Pfosten auf Stahlanker, damit kein Holz im Boden steht. In den Weilern wie Straußdorf, Nettelkofen oder Elkofen bauen wir auch einfache Hofzäune und Staketen für Bauerngärten.
WPC-Sichtschutz wirkt wie Holz und kommt ohne Streichen aus. Es gibt ihn in vielen Farben und Höhen.
WPC ist ein Verbund aus Holzfasern und Kunststoff. Er bleibt formstabil, splittert nicht und lässt sich mit Wasser reinigen. Wir setzen die Elemente in Pfosten aus Aluminium oder Stahl und lassen Platz für die Ausdehnung im Sommer.
In Grafing eignet sich WPC vor allem als Terrassentrennwand zwischen Doppelhäusern, wo die Satzung bis 2 m Höhe und 4 m Tiefe zulässt. An der Grundstücksgrenze sind Verkleidungen aus Kunststoffplatten dagegen ausgeschlossen.
Ein Zaun aus Metall hält lange und braucht kaum Pflege. In Grafing bauen wir Maschendraht, Stabgitter, Aluminium- und Schmiedezäune.
Maschendraht ist günstig und schnell gesetzt, gut für Gemüsegärten, Ausläufe und lange Grenzen in den Weilern. Stabgitter wirken moderner und sind stabiler. Aluminium rostet nicht und eignet sich für Lamellenzäune. Rund um den Marktplatz passen Schmiedezäune mit ruhiger Stabteilung zu den älteren Häusern.
Im Baugebiet Aiblinger Straße sind abseits der Straßenseite Maschendraht und Stabgitter ausdrücklich zugelassen. Stahl liefern wir feuerverzinkt, auf Wunsch pulverbeschichtet in einem gedeckten Farbton.
Ein Schmiedezaun ist in Grafing bei München eine gute Wahl, weil er offen ist und die Einfriedungssatzung von 2008 ohne Umwege erfüllt: keine Matten, keine Kunststoffplatten, keine grellen Farben, höchstens 2,0 m. Er passt zu den älteren Häusern am Marktplatz und genauso zu Neubauten in Schönblick. Am Hang folgen die Felder in Stufen dem Gelände, und jeder Pfosten steht auf einem frostfreien Fundament.
Die Grafinger Satzung verlangt, dass sich Einfriedungen zur Straße in Orts- und Straßenbild einfügen. Ein Zaun aus Stahlstäben in Anthrazit, Schwarz oder einem dunklen Grün erfüllt das, grelle Töne sind dagegen nicht erlaubt. Einen Sockel über 15 cm setzen wir nur, wenn er das Gelände dahinter abstützen muss. Das kommt im hügeligen Stadtgebiet öfter vor, etwa bei Grundstücken mit Höhensprung zur Straße. Wo ein Bebauungsplan strengere Vorgaben macht, wie an der Aiblinger Straße, richten wir uns danach.
Auf Grundstücken mit Gefälle stößt ein großer Drehflügel leicht auf. Wir messen deshalb die Steigung der Einfahrt, bevor wir uns für Flügelzahl und Öffnungsrichtung entscheiden. Für Hofstellen in Straußdorf, Nettelkofen oder Elkofen bauen wir breite, zweiflügelige Tore. Bei Doppelhäusern in den neuen Baugebieten genügt oft eine schmale Pforte, die zum Zaun passt. Fehlt der Platz zum Aufschwenken, ist ein Schiebetor die Alternative. Torpfosten gründen wir frostfrei.
Wir wählen den Pfosten nach Zaunart, Höhe und Gelände: Holzzäune bekommen Stahlanker, Metallzäune verzinkte Stahlpfosten, Pfosten auf Mauern oder Stützsockeln eine Fußplatte. Für schwere Tore setzen wir besonders kräftige Profile.
Am Hang nimmt der Pfosten auch seitlichen Erddruck auf. Wir gründen deshalb tiefer und breiter und achten darauf, dass Wasser hangabwärts ablaufen kann. Im Alpenvorland ist Frost im Winter normal, unsere Fundamente reichen bis unter die Frostgrenze.
Ob kleine Gartenpforte oder breite Einfahrt: Wir bauen Tore, die zum Zaun passen und sich jahrelang leicht öffnen lassen.
Auf hügeligen Grundstücken steigen Einfahrten oft an. Ein Drehflügel stößt dann am Boden an. Wir messen die Steigung und schlagen je nach Platz einen nach außen öffnenden Flügel, zwei kürzere Flügel oder ein Schiebetor vor.
Für Hofstellen in den Weilern bauen wir breite Hoftore, für Doppelhäuser in den neuen Gebieten schmale Pforten mit Briefkasten. Ein Antrieb mit Funksteuerung lässt sich einplanen oder später ergänzen.
Grafing hat eine Satzung über Art, Gestaltung und Höhe von Einfriedungen vom 11.06.2008. Sie gilt im ganzen Stadtgebiet, außer wo ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan etwas anderes festsetzt. Das Wichtigste für Ihren Zaun:
Nicht als Einfriedung im Sinne der Satzung gelten Sichtschutzzäune und Terrassentrennwände zwischen Doppelhäusern und Hausgruppen bis 2 m Höhe und 4 m Tiefe. Wichtig: Nach Art. 83 Abs. 5 BayBO sind Einfriedungssatzungen vom Außerkrafttreten örtlicher Bauvorschriften zum 30.09.2025 ausgenommen – die Grafinger Regeln gelten also weiter.
Neben der Satzung kommt es auf die Bayerische Bauordnung und den Bebauungsplan an. Im selben Stadtgebiet können die Vorgaben deshalb deutlich auseinandergehen.
In der Regel nicht. Einfriedungen, Sichtschutzzäune und Terrassentrennwände bis 2 m brauchen wegen Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 BayBO keinen Bauantrag, ausgenommen im Außenbereich; die Grafinger Obergrenze von 2,0 m deckt sich damit. Verfahrensfrei heißt aber nicht regelfrei: Art. 55 Abs. 2 BayBO verlangt, dass Satzung und Bebauungsplan trotzdem eingehalten werden. Abweichungen sind nach Art. 63 BayBO möglich, Verstöße können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Der Entwurf zum Bebauungsplan „Aiblinger Straße – 2. Bauabschnitt“ vom 27.02.2024 setzt unter Nr. 10.1 fest: nur sockellose Zäune mit 15 cm Bodenfreiheit und höchstens 1,2 m Höhe, keine Mauern oder geschlossenen Bretterwände. Entlang öffentlicher Verkehrsflächen sind nur Holzzäune mit senkrechter Lattung erlaubt, sonst auch Maschendraht oder Stabgitter.
Teilen Sie sich einen Zaun auf der Grenze mit dem Nachbarn, regeln §§ 921 und 922 BGB Nutzung und Unterhalt. Eine Pflicht zum Einzäunen gibt es in Bayern nicht.
Zaun geplant in Grafing bei München? Wir sehen uns Ihr Grundstück an.
Wir sichern Firmengelände und Lagerplätze mit stabilen Zäunen und Toren, die zur Nutzung und zum Gelände passen.
In Grafing liegen die Gewerbegebiete Schammach 1 und 2 sowie Haidling. Für Betriebe dort bauen wir hohe Stabmatten, Maschendraht mit Spanndraht oder Zäune mit Übersteigschutz, dazu Schiebe- und Drehflügeltore mit oder ohne Antrieb.
In Gewerbe- und Industriegebieten gelten für geschlossene Einfriedungen eigene Abstandsflächenregeln. Welche Höhe und Bauart der Bebauungsplan vorgibt, klären wir vor dem Angebot.
Gabionen und Mauern wirken massiv und halten sehr lange. Wir bauen Gabionen, Stützmauern und Kombinationen aus Mauer und Zaun.
Im hügeligen Grafinger Gelände sind Stützmauern oft nötig. Die Satzung erlaubt Sockel über 15 cm genau dann, wenn sie das dahinterliegende Gelände stützen. Eine Gabione oder eine gemauerte Wand kann diese Aufgabe übernehmen.
Als hohe Wand an der Grenze ist eine Gabione schwieriger: Geschlossene Einfriedungen über 1,20 m müssen nach der Satzung 60 cm abrücken und außen vollständig begrünt sein. In Gebieten wie der Aiblinger Straße sind geschlossene Einfriedungen ganz ausgeschlossen. Wir prüfen das vorher.
Doppelstabmatten sind steif, offen und fast wartungsfrei. Wir montieren sie mit passenden Toren in Ihrer Wunschhöhe.
Bei der Doppelstabmatte sind senkrechte Stäbe zwischen zwei waagrechten Drähten verschweißt. Das ergibt eine Matte, die Stößen standhält und sich nicht durchbiegt. Verzinkt und beschichtet kommt sie ohne Anstrich aus.
In Grafing gilt: Matten oder Kunststoffstreifen zum Einflechten sind nach der Satzung nicht erlaubt. Wer Sichtschutz möchte, pflanzt besser eine Hecke aus heimischen Gehölzen dahinter. Am Hang setzen wir die Matten gestuft.
Von der Anfrage bis zum fertigen Zaun sind es fünf Schritte:
Höhe, Sockel, Farbe, Matten: Wir kennen die Grafinger Einfriedungssatzung und planen Ihren Zaun so, dass er bleiben darf.
Über 20 Jahre bauen wir schon Zäune und Tore, im Privatgarten wie auf dem Firmengelände.
Ein Ansprechpartner für Beratung, Angebot und Montage. Sie müssen sich um nichts selbst kümmern.
Mehr über Zaunbau München und unser ganzes Angebot lesen Sie auf der Startseite. In diesen Nachbarorten von Grafing bauen wir ebenfalls Zäune:
Planung und Montage von Gartenzäunen, Sichtschutz, Holz- und WPC-Zäunen, Metall- und Doppelstabmattenzäunen, Gabionen und Stützmauern, Industriezäunen sowie Gartentoren, Einfahrtstoren und Schiebetoren. Dazu kommen Reparaturen an bestehenden Anlagen.
Die Einfriedungssatzung vom 11.06.2008 erlaubt höchstens 2,0 m, gemessen ab Geländehöhe am Straßenrand oder am Nachbargrundstück. Ein Bebauungsplan kann weniger vorschreiben – im Baugebiet Aiblinger Straße sind es laut Entwurf 1,2 m.
Nein, die Satzung verbietet, Einfriedungen mit Matten zu bespannen oder mit Kunststoffplatten zu verkleiden. Zwischen Doppelhäusern und Reihenhäusern sind dagegen Sichtschutzwände bis 2 m Höhe und 4 m Tiefe möglich, weil sie nicht als Einfriedung zählen.
Hecken als Einfriedung müssen in Grafing aus heimischen Gewächsen bestehen. Den Grenzabstand regelt Art. 47 AGBGB: Bleibt die Hecke unter 2 m, genügen 0,50 m, wird sie höher, sind 2 m einzuhalten.
Sie fragen an, wir vereinbaren einen Termin am Grundstück und messen auf. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot. Nach Ihrer Zusage prüfen wir Satzung und Bebauungsplan, bestellen und montieren.
Telefon 0176 42271503, E-Mail info@zaunbauer.net oder das Formular hier auf der Seite. Schicken Sie gern Fotos vom Grundstück mit, dann können wir uns schon vorab ein Bild machen.
Ja, solange Höhe und Farbe stimmen. Die Satzung vom 11.06.2008 erlaubt höchstens 2,0 m, verbietet Matten und Kunststoffverkleidungen und schließt grelle Farben aus. Ein offener Zaun aus Stahlstäben in einem gedeckten Ton erfüllt das. Gilt für Ihr Grundstück ein Bebauungsplan mit anderen Vorgaben, geht dieser vor.
Ein Sockel über 15 cm ist nach der Grafinger Satzung nur erlaubt, wenn er das dahinterliegende Gelände stützt. Auf ebenen Grundstücken setzen wir die Felder deshalb auf Einzelfundamente. Am Hang kann ein stützender Sockel sinnvoll und zulässig sein. In manchen Baugebieten, etwa an der Aiblinger Straße, sind Zäune ganz ohne Sockel vorgeschrieben.
Steht in Grafing bei München ein neuer Zaun oder ein neues Tor an? Wir beraten Sie gern und ohne Verpflichtung.
E-Mail: info@zaunbauer.net