Ihr Zaunbauer für Hallbergmoos und Goldach
Zaunbau in Hallbergmoos
Neubaugebiet, Reihenhausgarten oder Betrieb am Flughafen: Wir bauen Zäune, die auf dem ehemaligen Moorboden fest stehen und zu den Vorgaben der Gemeinde passen.
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Zaunbau in Hallbergmoos: Wir planen und montieren Gartenzäune, Doppelstabmatten, Holzstaketen, Sichtschutz, Industriezäune und Tore für Grundstücke in Hallbergmoos, Goldach und den Weilern. Neue Bebauungspläne verlangen dort oft Zäune ohne Sockel mit Durchlass für Kleintiere. Auf dem Anmoorboden mit hohem Grundwasser gründen wir die Pfosten tief genug. Rufen Sie an unter 0176 42271503.

Sie planen einen Zaun in Hallbergmoos? Wir bauen Zäune und Tore für Häuser, Wohnanlagen und Betriebe in der Gemeinde im Landkreis Freising, direkt am Flughafen München. Auch in Goldach, Mariabrunn, Erching und Birkeneck sind wir im Einsatz.
Kaum eine Gemeinde in Bayern ist so stark gewachsen: Von 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl um 150,8 Prozent, von 4.367 auf 10.953. Die meisten Gärten sind deshalb jung, viele Zäune werden zum ersten Mal gebaut oder nach wenigen Jahrzehnten ersetzt.
Wir beraten Sie zu Zaunart, Höhe und Material, sehen uns den Boden an und schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot. Was der Bebauungsplan für Ihr Grundstück vorgibt, klären wir gleich mit.
Hallbergmoos ist eine junge Gemeinde. 1825 kaufte Reichsfreiherr Theodor von Hallberg-Broich Schloss Birkeneck mit 921 Tagwerk Grund, ließ das Moos entwässern und ab 1829 Kolonisten ansiedeln. 1831 wurde die Siedlung selbständig. Dieser Ursprung prägt bis heute Boden und Ortsbild.
Die Gemeinde liegt auf ehemaligen Niedermoor- und Gleyböden, die heute fast alle entwässert sind. An der Predazzoallee fanden Bohrungen kalkhaltigen Anmoorgley, das Grundwasser stand 1,20 bis 2,15 m unter Gelände. Im Mittel der jährlichen Höchststände rechnet man mit 0,8 bis 1,0 m. Beim Bebauungsplan Nr. 89 an der Ludwigstraße sind wegen des hohen Grundwassers voraussichtlich keine Tiefgaragen vorgesehen.
Für Zäune heißt das: Pfosten dürfen nicht zu flach sitzen. Wir gründen sie durch die Moorrestschichten hindurch, damit sie bei wechselndem Grundwasser nicht nachgeben.
Aus der Kolonisationszeit stammen gerade Straßen und langgestreckte Parzellen, historischer Altbestand ist selten. Um 1833 entstand die Theresienkirche, ab 1865 die Ansiedlung Goldach mit etwa 20 Häusern. Nach 1945 wuchsen beide Orte, den großen Schub brachte der Flughafen.
Heute prägen Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser aus den 1980er- bis 2010er-Jahren das Bild, dazu Geschosswohnungsbau. Der Business Park am Flughafen ist ein eigener Grundstückstyp mit Bedarf an Sicherheitszäunen. Neu geplant ist das Wohnquartier Ludwigstraße auf rund 5,32 ha zwischen Schwaiger Straße und Ludwigstraße.
Wir kümmern uns um alles: Aufmaß, Material, Fundamente und Montage. Sie bekommen Zaun und Tor fertig aufgebaut.
Hallbergmoos regelt Einfriedungen in seinen Bebauungsplänen, eine eigene Einfriedungssatzung haben wir nicht gefunden. In neueren Plänen geht die Tendenz klar zu offenen Zäunen ohne Sockel mit Bodenabstand. Deshalb lesen wir zuerst den Plan, der für Ihre Adresse gilt, und schlagen erst dann ein Material vor.
Der Boden ist ehemaliger Niedermoor- und Gleyboden, heute entwässert, das Grundwasser steht aber hoch. Wir prüfen deshalb vor jeder Montage, wie tief die Pfosten gegründet werden müssen.
Pfosten schief, Matte verbogen, Tor schließt nicht mehr: Wir reparieren Ihren Zaun schnell und sauber.
Auf Moorboden mit schwankendem Grundwasser bewegen sich zu flach gesetzte Pfosten mit den Jahren. Wir heben sie aus, gründen sie tiefer neu und richten den Zaun wieder aus. Verbogene Stabmatten und beschädigte Holzfelder tauschen wir einzeln.
Bei Toren stellen wir Bänder und Schlösser nach. Wenn eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich ist, beraten wir Sie zu einem neuen Zaun.
Mit einem Gartenzaun wissen Nachbarn, Kinder und Hund, wo das Grundstück aufhört. Wir bauen Gartenzäune aus Holz und Metall.
Wie ein Hallbergmooser Bebauungsplan Gartenzäune regeln kann, zeigt der Vorentwurf zum Plan Nr. 89 „Wohnquartier Ludwigstraße“: Erlaubt sind dicht hinterpflanzte Holzstaketen-, Maschendraht-, Stabmatten- oder Gitterzäune ohne Sockel bis 1,5 m. Unten müssen mindestens 15 cm frei bleiben, damit Kleintiere durchkommen.
Für solche Vorgaben eignen sich Doppelstabmatten und Holzstaketen besonders gut. Wir setzen sie mit dem geforderten Abstand und pflanzen auf Wunsch die Hecke gleich mit ein.
In dicht bebauten Reihenhausgebieten wünschen sich viele Sichtschutz an der Terrasse. Wir bauen ihn aus Holz, WPC, Aluminium oder Metall.
Durch das schnelle Wachstum seit 1990 liegen in Hallbergmoos und Goldach viele Gärten eng beieinander. Eine Sichtschutzwand an der Terrasse schafft dort Ruhe. Geschlossene Wände entlang der ganzen Grenze sind in neueren Plänen allerdings oft nicht vorgesehen, dort setzt die Gemeinde auf Hecken bis 2,0 m.
Wegen Flughafen und neuer Straßen fragen viele nach Sichtschutz, der auch Schall mindert. Ob eine solche Wand zulässig ist, hängt am jeweiligen Bebauungsplan. Auf der offenen Moosebene planen wir Pfosten und Fundamente zudem für hohe Windlasten.
Holzzäune sind natürlich und lassen sich gut mit Hecken kombinieren. Wir bauen Staketen-, Latten- und Jägerzäune.
Der Holzstaketenzaun gehört zu den Bauarten, die neue Hallbergmooser Pläne ausdrücklich nennen. Hinter ihm wächst die Hecke, der Zaun selbst bleibt offen und kleintierdurchlässig.
Im feuchten Anmoorboden würde ein eingegrabener Holzpfosten schnell faulen. Wir setzen Holzpfosten deshalb auf verzinkte Pfostenträger oder verwenden Metallpfosten. So bleibt das Holz trocken und der Zaun hält deutlich länger.
WPC sieht aus wie Holz, muss aber nicht gestrichen werden. Wir montieren WPC-Sichtschutz an Terrasse und Garten.
Das Gemisch aus Holzfasern und Kunststoff kommt fast immer als blickdichte Wand zum Einsatz. In Gebieten, deren Plan nur offene Zäune zulässt, eignet es sich vor allem als Terrassentrennwand.
Weil sich WPC bei Wärme ausdehnt, lassen wir Spiel in den Profilen. Bei Wind auf der offenen Fläche des Erdinger Mooses setzen wir kräftige Pfosten.
Metallzäune sind robust und brauchen kaum Pflege. Wir bauen Maschendraht, Stabgitter, Aluminium- und Schmiedezäune.
Maschendraht, Stabmatten und Gitterzäune sind die Bauarten, die neue Hallbergmooser Bebauungspläne vorsehen. Sie sind offen, lassen sich mit Hecken kombinieren und bleiben mit Bodenabstand für Kleintiere passierbar. Aluminiumzäune mit Latten oder Lamellen passen zu modernen Häusern, wo der Plan sie zulässt.
Wegen des hohen Grundwassers verbauen wir Stahl feuerverzinkt und auf Wunsch pulverbeschichtet.
Ein Schmiedezaun ist im Grunde ein Gitterzaun und passt damit zu den Bauarten, die neue Bebauungspläne in Hallbergmoos zulassen. Wir bauen ihn ohne Sockel, mit Bodenabstand für Kleintiere und in der Höhe, die der Plan vorgibt. Weil der ehemalige Moorboden viel Grundwasser führt, setzen wir Zaun- und Torpfosten tiefer als auf festem Kies.
Im Vorentwurf zum Bebauungsplan Nr. 89 „Wohnquartier Ludwigstraße“ sind Gitterzäune neben Holzstaketen, Maschendraht und Stabmatten ausdrücklich genannt. Erlaubt sind sie dort ohne Sockel bis 1,5 m, mit mindestens 15 cm Abstand zum Boden und dicht hinterpflanzt. Ein geschmiedeter Zaun mit schlanken Stäben erfüllt das gut und wirkt dabei wertiger als eine einfache Matte. Wir lassen die Felder frei zwischen den Pfosten hängen und planen die Hecke dahinter gleich mit ein. Was in älteren Plangebieten gilt, sehen wir uns vorher an.
Für Einfamilien- und Doppelhäuser in Hallbergmoos und Goldach bauen wir Gartentüren und Einfahrtstore, die optisch zum Zaun passen. Betriebe im Business Park brauchen dagegen breite Schiebetore aus Stahl, oft mit Antrieb und Zugangskontrolle. In beiden Fällen ist das Fundament das wichtigste Bauteil: Unter Hallbergmoos liegt Anmoorgley, das Grundwasser steigt im Mittel der jährlichen Höchststände auf etwa 0,8 bis 1,0 m unter Gelände. Wir gründen die Torpfosten durch die weichen Schichten, damit der Flügel nicht absinkt.
Je nach Zaunart verwenden wir Stahl-, Aluminium- oder Holzpfosten. Für Tore und Sichtschutzwände wählen wir kräftigere Profile und größere Fundamente, auf Mauern oder Betonflächen schrauben wir Pfosten mit Fußplatte an.
Im ehemaligen Moorboden von Hallbergmoos und Goldach ist das Fundament der entscheidende Punkt. Weiche, organische Schichten müssen durchgründet werden, sonst kippt der Pfosten mit der Zeit. Holz stellen wir nie direkt ins Erdreich, sondern auf Metallträger.
Gartentür, Einfahrtstor oder Schiebetor: Wir bauen Tore, die zum Zaun passen und lange sauber laufen.
Für Einfamilien- und Doppelhäuser bauen wir Drehflügel- und Schiebetore mit oder ohne Antrieb. In Gebieten mit Bodenabstand-Vorgabe planen wir auch das Tor so, dass es optisch zum Zaun passt.
Torpfosten tragen das Gewicht des Flügels. Auf Anmoorgley mit Grundwasser, das im Jahresmittel bis etwa 0,8 m unter Gelände steigen kann, gründen wir sie besonders sorgfältig.
Viele Grundstücke am Ortsrand grenzen an Äcker, Wiesen oder neue Ausgleichsflächen für Feldvögel. Im Vorentwurf zum Bebauungsplan Nr. 89 sind an der Grenze zur Ausgleichsfläche optisch durchlässige Zäune aus Maschendraht oder Stabgitter vorgeschrieben, mindestens 1,2 m und höchstens 1,5 m hoch. Sie sollen unter anderem das Rebhuhn vor freilaufenden Hunden schützen.
Daraus ergeben sich für Zäune am Ortsrand diese Punkte:
Eine eigene Einfriedungssatzung hat Hallbergmoos nach unserer Recherche nicht. Die Gemeinde regelt Zäune über ihre Bebauungspläne, was nach Art. 81 Abs. 2 BayBO möglich ist.
In der Regel gar nicht. Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO befreit Zäune, Sichtschutzwände und Mauern bis 2 m vom Genehmigungsverfahren, außer im Außenbereich. Die Festsetzungen des Bebauungsplans zu Höhe, Sockel und Bodenabstand gelten nach Art. 55 Abs. 2 BayBO trotzdem.
Der Vorentwurf vom 17.12.2024 zeigt, wohin die Gemeinde bei neuen Plänen geht:
Im Entwurf zum Bebauungsplan Nr. 79 „Verlängerung Predazzoallee“ vom 07.10.2025 sind Lärmschutzwände zum Schutz der angrenzenden Wohnbauflächen festgesetzt. Private Schallschutzwände sind nur zulässig, wenn der Plan für Ihr Grundstück sie erlaubt.
Hecken an der Grenze müssen nach Art. 47 AGBGB 0,50 m Abstand halten, über 2 m Höhe 2 m. Pflanzen hinter einer dichten Einfriedung, die diese nicht oder nicht erheblich überragen, sind nach Art. 50 AGBGB davon ausgenommen.
Zaun geplant in Hallbergmoos? Wir sehen uns Ihr Grundstück an.
Für Betriebe im Gewerbegebiet am Flughafen bauen wir Industriezäune, Schiebetore und Zufahrtskontrollen.
Hallbergmoos hat mehr Arbeitsplätze als Einwohner, 2017 waren es 11.517. Viele Betriebe sitzen im Business Park am Flughafen. Dort sind hohe Doppelstabmatten, Zäune mit Übersteigschutz und breite Schiebetore gefragt.
Wir planen Zaun und Zufahrt nach Sicherheitsbedarf und Bebauungsplan. Auf Wunsch bauen wir Torantriebe, Ampeln und Zutrittssysteme ein.
Gabionen sind Steinkörbe aus verzinktem Draht. Sie wirken massiv und sind sehr langlebig.
Als Grenzzaun sind Gabionen in neueren Hallbergmooser Plänen nicht vorgesehen, dort zählen offene Zäune mit Bodenabstand. Im Garten eignen sie sich als Sitzmauer, Beeteinfassung oder Gestaltungselement.
Gabionen sind schwer. Auf Anmoorboden setzen wir sie auf ein tragfähiges Fundament, das die Moorreste durchgründet.
Die Doppelstabmatte ist der Klassiker im Neubaugebiet: stabil, offen und pflegeleicht. Wir montieren sie mit passenden Toren.
Stabmatten gehören zu den Zaunarten, die neue Pläne in Hallbergmoos ausdrücklich zulassen. Mit 15 cm Bodenabstand und einer Hecke dahinter erfüllen sie die typischen Vorgaben.
Die Pfosten setzen wir tief genug in den Moorboden, damit die Matten in einer Linie bleiben. Sichtschutzstreifen sind möglich, wo der Plan keine dicht hinterpflanzten, offenen Zäune verlangt.
Mit uns kommen Sie in fünf Schritten zum neuen Zaun:
Wir prüfen Grundwasser und Untergrund und gründen die Pfosten so, dass Ihr Zaun auch nach Jahren gerade steht.
Seit über 20 Jahren bauen wir Zäune für Privatgärten, Wohnanlagen und Gewerbe.
Ein Ansprechpartner kümmert sich um Beratung, Angebot und Montage. Kurze Wege, klare Absprachen.
Zum Zaunbau München und allen Leistungen geht es über die Startseite. Rund um Hallbergmoos sind wir außerdem in diesen Orten tätig:
Damit Igel, Kröten und andere Kleintiere durch die Gärten wandern können. Im Vorentwurf zum Bebauungsplan Nr. 89 müssen Zäune für Kleintiere durchgängig sein und mindestens 15 cm Abstand zum Boden haben. Sockel sind dort nicht zulässig.
Das hängt vom Grundstück ab. Bei Bohrungen an der Predazzoallee lag das Grundwasser 1,20 bis 2,15 m unter Gelände, der mittlere jährliche Höchststand wird bei etwa 0,8 bis 1,0 m angenommen. Wir gründen die Pfosten durch die weichen Moorreste hindurch in tragfähigen Boden.
Flusshochwasser spielt außerhalb der Isarauen kaum eine Rolle. Laut Umweltbericht zum Bebauungsplan Nr. 79 kommt der Wassereinfluss im Gemeindegebiet ausschließlich von hoch anstehendem und schwankendem Grundwasser. Für Zäune ist deshalb vor allem das Fundament wichtig.
Gartenzäune aus Holz und Metall, Doppelstabmatten, Maschendraht, Sichtschutz und Terrassentrennwände, Gabionen, Industriezäune und alle Arten von Toren. Außerdem reparieren wir bestehende Anlagen.
Schreiben Sie an info@zaunbauer.net, rufen Sie unter 0176 42271503 an oder schicken Sie uns das Formular. Für eine erste Einschätzung reichen Zaunlänge, Wunschhöhe und Material.
In vielen Gebieten ja. Neue Bebauungspläne wie der Vorentwurf Nr. 89 lassen Gitterzäune zu, verlangen aber Zäune ohne Sockel, 15 cm Bodenabstand und höchstens 1,5 m Höhe. Für ältere Plangebiete prüfen wir die jeweiligen Festsetzungen, bevor wir Ihnen ein Modell vorschlagen.
Nicht, wenn das Fundament stimmt. Der Boden besteht aus entwässertem Niedermoor und Anmoorgley, das Grundwasser steht hoch. Wir führen die Fundamente der Torpfosten durch diese weichen Schichten in tragfähigen Untergrund. So bleibt das Tor auch nach Jahren in der Waage.
Sie brauchen in Hallbergmoos oder Goldach einen neuen Zaun oder ein Tor? Wir beraten Sie gern und unverbindlich.
E-Mail: info@zaunbauer.net