Ihr Zaunbauer für Unterföhring
Zaunbau in Unterföhring
Vom Siedlungshaus im Norden über Unterföhring Süd bis zum Neubau im Neuen Mitterfeld: Wir bauen Zäune, die zu Bebauungsplan und Garten passen.
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Zaunbau in Unterföhring: Wir erneuern alte Zäune im Altort und in den Siedlungen und bauen neue Einfriedungen in den jungen Quartieren. Dort setzen Bebauungspläne enge Grenzen, im Neuen Mitterfeld etwa höchstens 1,0 m, offen, ohne Sockel, mit 10 cm Bodenfreiheit und Hecke. Wir lesen den Plan, planen danach und montieren Zaun und Tor auf dem kiesigen Boden. Telefon: 0176 42271503.

Sie suchen einen Zaunbauer in Unterföhring? Die Gemeinde grenzt im Westen und Süden direkt an München, im Norden an Ismaning und im Osten an Aschheim. Bis zum Marienplatz sind es gut 8 km Luftlinie. Weitere Gemeindeteile gibt es nicht, alles gehört zum Pfarrdorf Unterföhring.
Zwischen 1988 und 2018 hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt, von 5.049 auf 11.296. Neben älteren Siedlungshäusern stehen deshalb viele junge Wohnanlagen und Reihenhäuser. Beide brauchen Zäune, aber ganz unterschiedliche.
Erzählen Sie uns, worum es geht: ein alter Maschendraht, der weg soll, ein Garten im Neubau oder ein Tor für die Einfahrt. Wir prüfen die Vorgaben, beraten Sie vor Ort und machen ein Angebot, das Sie nicht bindet.
Unterföhring liegt am nordöstlichen Stadtrand von München auf der Münchner Schotterebene. Im Westen begrenzt die Isar die Gemeinde, dazu kommen Mittlerer-Isar-Kanal, Poschinger Weiher und Feringasee. Das Gelände ist eben und kiesig, also ein guter Grund für Zaunpfosten.
Föhring war schon vor der Gründung Münchens ein bedeutender Übergang über die Isar. Den historischen Kern bildet der Altort mit der barocken Kirche St. Valentin. In den 1950er-Jahren begann der Wohnungsbau im Norden, 1988 der Bau des Wohngebiets Unterföhring Süd.
In diesen älteren Gebieten stehen viele Einfamilien- und Reihenhäuser mit Zäunen, die Jahrzehnte alt sind. Hier geht es meist um Erneuerung, oft mit mehr Spielraum bei Höhe und Material als in neuen Quartieren.
Seit 2016 entsteht westlich des S-Bahnhofs eine neue Ortsmitte mit Volkshochschule, Musikschule, Wohnungen und Gewerbe. Ab 2018 kam ein Schulcampus mit Gymnasium und Grundschule hinzu. Aktuelle Bebauungspläne betreffen zum Beispiel das Neue Mitterfeld, die Neubruchstraße und die Siedlerstraße.
In diesen neuen Gebieten legen die Pläne Einfriedungen sehr genau fest. Wer dort baut, sollte den Zaun nicht im Baumarkt kaufen, bevor die Festsetzungen geklärt sind.
Planung, Material und Montage aus einer Hand. Wir bauen den Zaun fertig auf und räumen danach auf.
In Unterföhring steht vor jedem Zaun der Blick in den Bebauungsplan. Neuere Pläne schließen Einfriedungen teilweise ganz aus oder erlauben nur niedrige, offene Zäune. Für ältere Gebiete gelten ältere Pläne oder § 34 BauGB. Das klären wir, bevor wir Ihnen ein Angebot machen.
Der Boden ist Kies der Münchner Schotterebene, eben und tragfähig. Punktfundamente für die Pfosten halten darin sehr gut. Wo der Plan Bodenfreiheit verlangt, setzen wir die Felder entsprechend höher.
Lose Pfosten, rostige Felder, ein Tor, das hängt: Wir reparieren ältere Zäune, solange es sich lohnt.
In den Siedlungen im Norden, etwa an der Siedlerstraße, begann der Wohnungsbau in den 1950er-Jahren. Viele Zäune dort sind deutlich älter als ihre Nachbarn in Unterföhring Süd. Wir tauschen einzelne Pfosten und Felder, ersetzen Beschläge und richten Tore aus.
Steht ein Komplettaustausch an, prüfen wir, welcher Bebauungsplan für das Grundstück gilt. Manchmal ist ein neuer Zaun nur noch niedriger oder offener erlaubt als der alte.
Ein Gartenzaun hält Kinder und Haustiere sicher im Garten. In Unterföhring bauen wir ihn oft niedrig, offen und mit Hecke.
In den neuen Quartieren sind niedrige Stabgitterzäune mit Heckenbegleitung die Regel. Im Neuen Mitterfeld etwa erlaubt der Bebauungsplan an Wohnungsgärten und Terrassen offene Zäune bis 1,0 m, ohne durchgehenden Sockel und mit mindestens 10 cm Bodenfreiheit. Außen wird eingegrünt.
In älteren Gebieten sind oft höhere Zäune möglich. Dort beraten wir Sie zwischen Staketen, Stabgittern und Holzzäunen und richten uns nach dem jeweils geltenden Plan.
Mehr Ruhe auf der Terrasse ist auch in Unterföhring möglich. Wir zeigen Ihnen, welcher Sichtschutz an Ihrem Standort erlaubt ist.
Wo der Bebauungsplan nur 1,0 m hohe, offene Zäune zulässt, ist eine hohe Sichtschutzwand an der Grenze ausgeschlossen. Privatsphäre entsteht dort mit Hecken, Strauchgruppen oder Pflanzkübeln an der Terrasse.
In älteren Siedlungen ohne solche Festsetzung können Sichtschutzwände bis 2 m verfahrensfrei sein. Aus Holz, WPC, Aluminium oder Metall planen wir sie dann mit kräftigen Pfosten, die im Kies sicher stehen.
Holz passt zum Altort und zu Gärten mit Hecke. Staketen, Latten und Bretter fertigen wir aus Lärche, Douglasie oder Kiefer.
Rund um den Altort mit St. Valentin wirkt ein einfacher Staketenzaun stimmig. Er ist offen und lässt Hecken dahinter durchwachsen. Lärche und Douglasie sind von Natur aus haltbar, Kiefer setzen wir nur kesseldruckimprägniert ein.
Unsere Holzpfosten sitzen in Metallankern über dem Boden. So bleibt der Fuß trocken, und bei Bedarf lässt sich ein einzelner Pfosten später leicht tauschen.
WPC sieht wie Holz aus und muss nie gestrichen werden. Wo der Bebauungsplan Wände zulässt, setzen wir es als Sichtschutz ein.
WPC-Elemente sind meist geschlossen und hoch. In neuen Quartieren mit 1,0-m-Grenze und Pflicht zur offenen Bauweise passen sie deshalb nicht an die Grenze. In älteren Gebieten oder direkt an der Terrasse kann WPC dagegen eine pflegeleichte Lösung sein.
Wir stecken die Profile in Aluminiumpfosten und lassen Platz für die Ausdehnung bei Sonne.
Stabgitter, Maschendraht oder Aluminium: Metallzäune sind langlebig und passen gut zu den Vorgaben in Unterföhring.
Ein niedriges Stabgitter in Anthrazit oder Grün erfüllt die Anforderungen vieler neuer Bebauungspläne: offen, ohne Sockel, mit Bodenabstand. Mit einer Hecke davor oder dahinter wirkt es fast unsichtbar.
Maschendraht findet man noch in vielen älteren Gärten. Wir ersetzen ihn durch steifere Stabgitter oder spannen ihn neu, wenn die Pfosten noch gut sind. Alle Stahlteile sind feuerverzinkt.
Ob ein Schmiedezaun in Unterföhring möglich ist, entscheidet meist der Bebauungsplan. In älteren Siedlungen und im Altort ist er gut umsetzbar. In neuen Quartieren wie dem Neuen Mitterfeld sind nur offene Zäune bis 1,0 m ohne durchgehenden Sockel mit 10 cm Bodenfreiheit und Hecke erlaubt. Ein schlichter, niedriger Schmiedezaun erfüllt das. Wir prüfen den Plan und bauen Zaun und Tor danach.
Im Altort rund um St. Valentin und in den Siedlungen aus den 1950er- bis 1980er-Jahren sind Schmiedezäune in klassischer Höhe meist möglich, je nach älterem Bebauungsplan. In jungen Quartieren sieht es anders aus. Dort verlangen die Pläne niedrige, offene Zäune mit Hecke. Ein Schmiedezaun mit 1,0 m Höhe, ohne durchgehenden Sockel und mit einem Spalt von 10 cm zum Boden passt in dieses Raster. Wir lassen außen Platz für die vorgeschriebene Bepflanzung. Feuerverzinkt und beschichtet bleibt der Zaun auch ohne Pflege ansehnlich.
Zur Gartenpforte am Reihenhaus passt ein schmales Schmiedetor in der Höhe des Zauns. Hat das Haus eine Zufahrt, fertigen wir zwei Flügel oder ein Schiebetor, das sich auch elektrisch öffnen lässt. Neuere Bebauungspläne verbieten Zäune und Mauern in Sichtflächen an Straßen. Das Tor sitzt deshalb so, dass der Blick auf den Gehweg beim Rausfahren frei bleibt. Die Torpfosten stehen auf dem ebenen Kies sehr fest, wenn das Fundament frostfrei gegründet ist.
Der ebene, kiesige Boden in Unterföhring trägt Punktfundamente sehr gut. Wir setzen die Pfosten frostfrei in Beton und richten sie nach Schnur aus. Ist Bodenfreiheit vorgeschrieben, messen wir den Abstand an jedem Feld nach.
Für Einfahrtstore und Objektzäune wählen wir stärkere Pfosten und größere Fundamente. Auf Tiefgaragendecken oder Betonflächen montieren wir mit Fußplatten, ohne die Abdichtung zu beschädigen.
Pforte, Drehflügel- oder Schiebetor: Jedes Tor bauen wir passend zum Zaun und zu den Vorgaben.
An Reihenhausgärten genügt meist eine schmale Pforte zum Weg. Einfamilienhäuser mit Zufahrt bekommen ein Drehflügel- oder Schiebetor, gern auch motorisiert.
In Sichtflächen an Straßen dürfen nach neueren Bebauungsplänen keine Zäune oder Mauern stehen. An Einmündungen und Ausfahrten halten wir die Sicht deshalb frei.
Der Bebauungsplan Nr. 92/21 „Wohnen und nicht störendes Gewerbe im Neuen Mitterfeld“ (Satzung in der Fassung vom 10.04.2025) zeigt gut, wie streng Unterföhring neue Quartiere regelt. § 8 beginnt mit dem Satz: „Einfriedungen sind ausgeschlossen.“
Erlaubt sind nur diese Ausnahmen:
Eine gemeindeweite Einfriedungssatzung ist uns für Unterföhring nicht bekannt. Die Regeln stehen in den einzelnen Bebauungsplänen. In Gebieten ohne Plan richtet sich die Zulässigkeit nach § 34 BauGB.
Baurechtlich meist ja: Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO nennt Einfriedungen, Sichtschutzzäune und Mauern bis 2 m als verfahrensfrei, solange sie nicht im Außenbereich stehen. Art. 55 Abs. 2 BayBO bedeutet aber, dass die oft viel engeren Festsetzungen der Bebauungspläne, etwa 1,0 m und offene Bauweise, trotzdem gelten.
Weil viele Pläne in Unterföhring Hecken vorschreiben, ist der Pflanzabstand wichtig. Art. 47 AGBGB verlangt 0,50 m zur Grenze. Werden die Gehölze höher als 2 m, sind es 2 m Abstand. Wir setzen den Zaun so, dass die Hecke an der richtigen Stelle Platz findet.
Am Westrand berührt die Gemeinde das Landschaftsschutzgebiet entlang der Isar, das FFH-Gebiet Isarauen von Unterföhring bis Landshut und das Vogelschutzgebiet Ismaninger Speichersee und Fischteiche. Hier können zusätzlich naturschutzrechtliche Vorgaben greifen.
Für einen gemeinsamen Zaun an der Grenze sind §§ 921 und 922 BGB maßgeblich. Ein eigenes bayerisches Nachbarrechtsgesetz für Zäune gibt es nicht.
Zaun geplant in Unterföhring? Wir sehen uns Ihr Grundstück an.
Im Gewerbegebiet östlich der Bahn und an Gemeinschaftsflächen sichern wir Gelände mit hohen Zäunen und Toren.
Für Betriebe bauen wir hohe Stabmattenzäune, auf Wunsch mit Übersteigschutz, und Schiebetore mit Antrieb und Zugangskontrolle. Was der Bebauungsplan des Gewerbegebiets zulässt, prüfen wir vor dem Angebot.
Für Kitas und Spielflächen gelten oft eigene Regeln. Im Neuen Mitterfeld sind an der Außenspielfläche der Kita offene Zäune ohne Sockel bis 1,5 m zulässig, mit mindestens 10 cm Bodenfreiheit und Hecke.
Gabionen sind Drahtkörbe mit Steinen. In Unterföhring setzen wir sie dort ein, wo der Bebauungsplan es erlaubt.
Neuere Bebauungspläne verlangen offene Zäune ohne durchgehenden Sockel. Eine Gabionenwand an der Grenze ist dort ausgeschlossen. In älteren Gebieten kann sie als Sichtschutz oder Einfassung der Einfahrt möglich sein.
Im Garten selbst eignen sich Gabionen als Hochbeet, Sitzmauer oder Pflanzkorb. Auf dem ebenen Kies brauchen sie nur ein verdichtetes Schotterbett.
Doppelstabmatten sind offen, stabil und pflegeleicht. Wir montieren sie in Unterföhring oft in 1,0 m Höhe mit Bodenabstand.
Weil je zwei Querdrähte die senkrechten Stäbe einfassen, bleibt die Matte steif und verbiegt sich kaum. Verzinkt und beschichtet braucht sie keine Pflege.
In Gebieten mit Heckenpflicht setzen wir die Matte so, dass die Hecke genug Platz zum Wachsen hat. Sichtschutzstreifen sind in neuen Quartieren meist nicht sinnvoll, weil der Zaun offen bleiben soll.
So gehen wir vor:
Wir prüfen Höhe, Sockel, Bodenfreiheit und Heckenpflicht, bevor wir einen Zaun anbieten.
Über 20 Jahre bauen wir Zäune, Tore und Objektzäune für Privat und Gewerbe.
Ein Ansprechpartner von der ersten Frage bis zur fertigen Montage.
Was Zaunbau München bei uns bedeutet, lesen Sie auf der Startseite. Im Münchner Norden und Osten bauen wir auch in diesen Orten:
Gartenzäune aus Metall und Holz, Doppelstabmatten, Sichtschutz, Objekt- und Gewerbezäune, Gabionen sowie Pforten, Einfahrts- und Schiebetore. Ältere Zäune reparieren wir oder ersetzen sie.
Grundsätzlich schließt der Bebauungsplan Nr. 92/21 Einfriedungen aus. Ausnahmen gibt es für Wohnungsgärten und Terrassen: offene Zäune wie Stabgitter bis 1,0 m, ohne durchgehenden Sockel, mit mindestens 10 cm Bodenfreiheit und außen mit Hecke oder Strauchgruppen eingegrünt.
Eine eigene Satzung haben wir nicht gefunden. Die Regeln stehen in den Bebauungsplänen, die in neueren Gebieten oft sehr streng sind. In älteren Siedlungen gelten ältere Pläne oder § 34 BauGB. Wir prüfen das für Ihre Adresse.
Das Gemeindegebiet berührt das Landschaftsschutzgebiet entlang der Isar, das FFH-Gebiet Isarauen von Unterföhring bis Landshut und das Vogelschutzgebiet am Ismaninger Speichersee. Für Grundstücke am Rand dieser Gebiete klären wir vorab, ob naturschutzrechtliche Vorgaben gelten.
Rufen Sie 0176 42271503 an oder mailen Sie an info@zaunbauer.net. Auch über das Formular erreichen Sie uns. Hilfreich ist, wenn Sie den Namen des Bebauungsplans kennen, falls Sie in einem neuen Quartier wohnen.
Ja, als offener Zaun im Bereich von Wohnungsgärten und Terrassen. Der Bebauungsplan Nr. 92/21 erlaubt dort Zäune bis 1,0 m ohne durchgehenden Sockel, mit mindestens 10 cm Bodenfreiheit und einer Eingrünung außen. Höhere oder geschlossene Einfriedungen sind ausgeschlossen.
In vielen Fällen ja. Unterföhring Süd wird seit 1988 bebaut. Für solche älteren Gebiete gilt entweder ein älterer Bebauungsplan oder § 34 BauGB. Wir sehen uns die Festsetzungen zu Höhe und Gestaltung an und planen den neuen Zaun so, dass er dazu passt.
Sie brauchen einen neuen Zaun in Unterföhring und wollen sicher sein, dass er zum Bebauungsplan passt? Sprechen Sie uns an.
E-Mail: info@zaunbauer.net