Ihr Zaunbauer für Hausham und das Schlierachtal
Zaunbau in Hausham
Vom Neubau am Huberspitzweg bis zum Hof im Weiler: Wir bauen Zäune, die am Hang stehen bleiben, Schnee aushalten und Igel durchlassen.
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Zaunbau in Hausham: Wir planen und bauen Gartenzäune, Hangzäune, Stützmauern, Holz- und Metallzäune, Sichtschutz und Tore in Hausham, Agatharied, Tiefenbach und den vielen Weilern im Schlierachtal. Dabei beachten wir Gestaltungssatzung und Bebauungsplan, die geforderte Durchlässigkeit für Kleintiere und das Hangwasser bei Starkregen. Anfragen nehmen wir telefonisch unter 0176 42271503 entgegen.

Hausham liegt direkt am Fuß der Alpen im Tal der Schlierach, zwischen Miesbach und Schliersee, auf rund 765 m Höhe. Nach München sind es etwa 50 km. Unsere Aufträge reichen hier vom Einfamilienhaus über Wohnanlagen und Betriebe bis zum Bauernhof.
Der Ort ist mit dem Bergbau gewachsen. Zwischen 1860 und 1966 wurde hier Pechkohle gefördert, und aus dieser Zeit stammen Bergarbeiter- und Werkswohnungen. Dazu kommen Einfamilienhäuser der Nachkriegszeit, Gewerbe an der B 307 und Höfe in den 36 Gemeindeteilen. Jede dieser Lagen braucht einen anderen Zaun.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, was Sie brauchen. Wir sehen uns das Grundstück an, klären die Vorgaben der Gemeinde und machen Ihnen ein Angebot.
Hinter Hausham steigen die Berge steil an: Vom Hausberg Huberspitz mit 1.052 m über die Gindelalmschneid mit 1.334 m bis zur Neureuth trennt ein Gebirgszug die Alpen scharf vom Vorland. Mitten im Ort liegt die Haushamer Alm, ein großer eiszeitlicher Moränenhügel. Viele Grundstücke liegen deshalb am Hang.
Am Hang wirken auf einen Zaun mehr Kräfte als in der Ebene: Erde drückt, Schnee rutscht, Wasser läuft ab. Wir stufen die Felder, setzen die Pfosten tiefer und planen bei Bedarf eine Stützmauer oder Gabione ein. Wo eine Gartentreppe nötig ist, bauen wir passende Tore und Geländer mit.
Im Bebauungsplan an der Huberbergstraße wird wegen der Bodenbeschaffenheit mit Schicht- und Stauwasser bei Starkregen gerechnet. Ein Zaun darf dieses Wasser nicht aufhalten.
Der Ort wuchs mit dem Bergwerk von 623 Einwohnern im Jahr 1840 auf 6.854 im Jahr 1950. Der Förderturm des ehemaligen Bergwerks ist heute das Wahrzeichen. Um ihn herum liegen ältere Siedlungshäuser, Nachkriegsbauten und Gewerbe.
Neu dazugekommen sind Familien-Wohngebiete am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße. In den Weilern wie Tratberg, Gschwendt, Rettenbeck oder Sonnenstatt prägen Höfe mit Weiden das Bild. Hier sind Koppel- und Hofzäune gefragt.
Wir bauen Ihren Zaun von Anfang bis Ende: Termin vor Ort, Material, Fundamente, Montage und Einstellen der Tore.
In Hausham verweisen die neueren Bebauungspläne für Einfriedungen auf die Gestaltungssatzung der Gemeinde. Den aktuellen Wortlaut prüfen wir, bevor wir planen. Dazu kommen Vorgaben aus dem Bebauungsplan selbst, etwa zur Durchlässigkeit für Kleintiere oder zu Sichtdreiecken an Einfahrten.
Am Hang stufen wir die Zaunfelder und setzen die Pfosten tiefer. Bei der Montage achten wir darauf, dass Regenwasser am Zaun nicht aufgestaut wird. Den alten Zaun nehmen wir auf Wunsch gleich mit.
Schnee, Frost und Hangwasser setzen Zäunen zu. Wir reparieren Pfosten, Felder und Tore, bevor aus kleinen Schäden große werden.
Typische Schäden in Hausham: Pfosten, die der Frost angehoben hat, Felder, die unter Schneelast nachgegeben haben, und Fundamente, die bei Starkregen ausgespült wurden. Wir setzen Pfosten neu, tauschen verbogene Felder und sichern ausgespülte Stellen.
Auch Holzzäune an Höfen und Weiden richten wir: lose Latten, morsche Querriegel, schiefe Gatter. Wenn eine Reparatur nicht mehr sinnvoll ist, sagen wir es Ihnen.
Ein Gartenzaun schafft Ordnung an der Grenze und gibt Kindern und Tieren Platz zum Spielen. Wir bauen ihn aus Holz oder Metall.
In den neuen Familien-Wohngebieten am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße verlangen die Bebauungspläne, dass Zäune zwischen den Grundstücken für Kleintiere wie Igel und Frösche durchlässig sind. Wir lassen deshalb unten etwa eine Handbreit frei oder setzen Durchschlupföffnungen ein.
An Einfahrten und Straßenecken müssen Sichtdreiecke frei bleiben. Ein hoher Sichtschutz oder eine Hecke direkt an der Ausfahrt ist dort nicht erlaubt. Den Zaun planen wir so, dass beides passt.
Auf Terrasse und im Garten ungestört sein: Dafür setzen wir Sichtschutzwände aus Holz, WPC oder Metall.
Am Hang sieht der Nachbar oft von oben in den Garten. Ein Sichtschutz direkt an der Terrasse hilft hier mehr als eine Wand an der Grenze. Wir planen Höhe und Standort mit Ihnen gemeinsam.
Im Bebauungsplan „Wohnen für Familien am Huberspitzweg“ sind Einfriedungen ausdrücklich auch als Schallschutz gegen den benachbarten Alpengasthof und den Volksfestplatz zugelassen. Auch an der B 307 ist eine dichte Wand sinnvoll. In Sichtdreiecken an Einfahrten halten wir die Wand niedrig.
Holzzäune gehören ins Oberland. Wir bauen Lattenzäune, Hanichelzäune, Staketen und Koppelzäune aus heimischem Holz.
Rund um Hausham liegt die Egartenlandschaft mit Wiesen, Hecken und Höfen. Dazu passt ein einfacher Holzzaun mit senkrechten Latten oder ein Hanichelzaun. An Weiden bauen wir Koppelzäune mit Rundholz oder Brettern.
In 765 m Höhe ist das Holz viel Nässe und Schnee ausgesetzt. Wir verwenden Lärche oder Douglasie, setzen die Pfosten auf Stahlschuhe und lassen Abstand zum Boden. Unten bleibt so auch Platz für Igel und andere Kleintiere.
WPC ist pflegeleicht und muss nicht gestrichen werden. Wir montieren WPC-Sichtschutz an Terrassen und Grundstücksgrenzen.
WPC wird aus Holzfasern und Kunststoff gepresst. Es nimmt wenig Wasser auf und verträgt den häufigen Regen am Alpenrand. Für Terrassen und Sitzplätze ist es eine bequeme Alternative zu Holz.
In schneereichen Lagen setzen wir WPC-Bretter in kräftige Aluminium- oder Stahlpfosten und begrenzen die Höhe der Felder, damit der Wind sie nicht aus dem Rahmen drückt. Ob eine geschlossene WPC-Wand an der Grenze erlaubt ist, prüfen wir anhand der Gestaltungssatzung.
Metallzäune sind langlebig und brauchen wenig Pflege. Wir bauen Stabgitter, Aluminiumzäune, Schmiedezäune und Maschendraht.
Für Gewerbeflächen an der B 307 und für Wohnanlagen ist Stabgitter praktisch. Aluminium eignet sich für moderne Häuser, Maschendraht für lange Grenzen an Wiesen. Zu den älteren Häusern rund um die Pfarrkirche St. Anton passt ein schmiedeeiserner Zaun.
Stahl schützen wir mit Feuerverzinkung, auf Wunsch mit Pulverbeschichtung darüber. Für Durchgänge von Igel und Co. lassen wir unter den Feldern Luft oder bauen kleine Öffnungen ein, so wie es die Bebauungspläne verlangen.
Ein Schmiedezaun eignet sich in Hausham gut für Hanggrundstücke unter Huberspitz und an der Haushamer Alm, weil er sich in Stufen bauen lässt und Wasser durchlässt. Felder und Tore entstehen aus feuerverzinktem Stahl. Wir lassen unten Platz für Kleintiere, wie es die neuen Bebauungspläne verlangen, und setzen die Pfosten frostsicher und gegen Ausspülen gesichert.
Am Alpenrand muss ein Zaun Schnee, Frost und Starkregen aushalten. Ein geschmiedeter Zaun aus verzinktem Stahl kommt damit gut zurecht. Am Hang bauen wir jedes Feld waagrecht und versetzen es von Pfosten zu Pfosten. In den Wohngebieten am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße schreiben die Bebauungspläne vor, dass Zäune zwischen Grundstücken für Igel und Frösche durchlässig sind. Wir setzen die Felder deshalb mit einer Handbreit Luft über den Boden. So kann auch Hangwasser abfließen.
Viele Einfahrten in Hausham steigen an. Ein Drehflügel stößt dann am Boden an, ein Schiebetor aus Schmiedestahl läuft dagegen frei. Für flache Einfahrten bauen wir ein- oder zweiflügelige Tore. Im Winter soll sich das Tor nach dem Schneeräumen sofort öffnen lassen, darum planen wir genug Bodenfreiheit ein. An Grundstückszufahrten bleibt das Sichtdreieck frei, deshalb halten wir die Torfüllung offen und durchsichtig. Für Fußgänger gibt es eine Pforte im gleichen Stil, die sich auch mit Handschuhen gut bedienen lässt.
In Hausham muss ein Pfosten mehr aushalten als im Flachland: Hangdruck, Schneelast und Frost. Wir verwenden kräftige Stahlpfosten und setzen sie in Fundamente, die unter die Frostgrenze reichen. Am Hang gehen wir tiefer, damit der Pfosten nicht kippt.
Holzpfosten stehen bei uns auf Stahlschuhen, nicht im Erdreich. Rund um das Fundament sorgen wir dafür, dass Wasser abläuft und den Beton nicht unterspült. Auf Mauern montieren wir Pfosten mit Fußplatten.
Gartentür, Einfahrtstor oder Hoftor: Ihr neues Tor soll zum Zaun passen und auch nach Schneefall noch aufgehen. Darauf legen wir es aus.
Am Hang steigt die Einfahrt oft an. Ein Drehflügel schlägt dann am Boden an, ein Schiebetor läuft ohne Probleme. Im Winter muss das Tor nach dem Räumen frei sein – deshalb planen wir Bodenfreiheit und Laufschiene so, dass sich kein Schnee festsetzt.
An Einfahrten gilt das Sichtdreieck: Pfosten und Füllungen dürfen die Sicht auf die Straße nicht verdecken. Torantriebe bauen wir mit geschützter Steuerung ein, damit Nässe und Frost ihnen nichts anhaben.
Das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim weist in einer Stellungnahme zu einem Haushamer Bebauungsplan darauf hin, dass Extremwetter insbesondere in Hangbereichen zu Überflutungen führen kann und Sturzfluten im alpinen Bereich besonders heftig sind. Am Abwinkelbach hält das Amt eine Gefährdung durch ausuferndes Hochwasser für Gebäude auf Urgeländehöhe dagegen für unwahrscheinlich.
Für Zäune am Hang heißt das:
Hausham hat eine Gestaltungssatzung, auf die die Bebauungspläne für Einfriedungen verweisen. Den genauen Wortlaut prüfen wir für Ihr Grundstück beim Bauamt. Daneben gelten die Bayerische Bauordnung und der jeweilige Bebauungsplan.
Meist nicht. Nach Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO sind Zäune, Sichtschutz, Mauern und Stützmauern bis 2 m Höhe außerhalb des Außenbereichs verfahrensfrei. Am Hang ist das wichtig: Eine Stützmauer über 2 m ist es nicht mehr. Nach Art. 55 Abs. 2 BayBO müssen auch verfahrensfreie Zäune Gestaltungssatzung und Bebauungsplan einhalten.
In den Plänen am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße steht unter anderem:
Im Außenbereich sind nach Buchst. b nur offene, sockellose Zäune für Hofflächen, Weiden, Forst oder Wildschutz verfahrensfrei. Das Landschaftsschutzgebiet zum Schutz der Egartenlandschaft um Miesbach und das FFH-Gebiet Leitzachtal berühren das Gemeindegebiet. Für Grundstücke dort klären wir vorab, ob weitere Regeln gelten.
Pflanzen an der Grenze brauchen nach Art. 47 AGBGB 0,50 m Abstand, über 2 m Höhe 2 m. Art. 50 Abs. 1 AGBGB nimmt Gewächse hinter einer dichten Einfriedung aus, die diese nicht oder nicht erheblich überragen, und ebenso Bepflanzungen zum Schutz von Abhängen und Böschungen.
Zaun geplant in Hausham? Wir sehen uns Ihr Grundstück an.
Hausham hat viele Betriebe. Für Gewerbegrundstücke bauen wir stabile Zäune und Tore, die das Gelände sichern.
Nach dem Ende des Bergbaus hat die Gemeinde gezielt Gewerbe angesiedelt, laut Wikipedia hat Hausham bis heute eine besonders hohe Geschäftsdichte. Für diese Betriebe liefern wir hohe Stabmattenzäune, auf Wunsch mit Stacheldraht- oder Übersteigschutz-Aufsatz, und elektrische Schiebetore.
Geschlossene Zäune dürfen in Gewerbegebieten ohne Höhengrenze in den Abstandsflächen stehen. Lärmschutz zu Wohngebieten hin stimmen wir mit dem Bebauungsplan ab.
Gabionen können am Hang Erde abfangen und gleichzeitig als Grenze dienen. Wir bauen Gabionen und Stützmauern.
Viele Grundstücke in Hausham liegen am Hang unter Huberspitz und Gindelalmschneid oder an der Haushamer Alm. Eine Gabionenmauer kann dort eine Böschung sichern. Weil sie Wasser durchlässt, staut sich dahinter weniger Hangwasser als hinter einer Betonmauer.
Wichtig: Stützmauern über 2 m Höhe sind nach der BayBO nicht mehr verfahrensfrei. Zwischen Grundstücken achten wir auch bei Gabionen darauf, dass Kleintiere durchkommen.
Doppelstabmatten sind stabil, offen und wartungsarm. In Hausham setzen wir sie in der Höhe und Farbe, die Sie wünschen.
Zwei Querdrähte halten die senkrechten Stäbe, alles ist verschweißt. So verbiegt sich die Matte auch unter Schneelast kaum. Mit Feuerverzinkung und Beschichtung muss sie nie gestrichen werden.
Für die Kleintierdurchlässigkeit setzen wir die Matte mit etwas Abstand über dem Boden. Am Hang stufen wir sie. Für Wohnanlagen, Spielplätze und Gewerbe in Hausham ist die Doppelstabmatte eine solide Lösung.
Vom ersten Anruf bis zum fertigen Zaun:
Hanglagen, Schnee und Starkregen kennen wir. Fundamente und Tore planen wir dafür.
Gestaltungssatzung, Sichtdreieck, Kleintierdurchlass: Wir klären die Regeln, bevor gebaut wird.
Beratung, Angebot, Montage und Entsorgung des alten Zauns von einem Team.
Unsere Startseite zeigt alles zum Zaunbau München und zu unseren Leistungen. Im Landkreis Miesbach und im Oberland bauen wir außerdem in diesen Orten:
Die neueren Bebauungspläne, etwa am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße, verweisen auf die Gestaltungssatzung der Gemeinde. Deren Wortlaut prüfen wir für Ihr Grundstück. Außerdem verlangen die Pläne Durchlässigkeit für Kleintiere und freie Sichtdreiecke an Einfahrten.
Weil es die Bebauungspläne Nr. 41 und 42 so festlegen: Zwischen den Grundstücken ist auf die Durchlässigkeit für Kleintiere wie Igel und Frösche zu achten. Wir lassen dafür unten etwas Abstand oder setzen kleine Durchschlupföffnungen ein.
Für Bauanträge im Plangebiet „Wohnen für Familien an der Huberbergstraße“ ist laut 3. Änderung des Bebauungsplans wegen Schallschutz, Hochwasserschutz und Geländegestaltung ein Baugenehmigungsverfahren vorgesehen. Ob das auch Ihren Zaun betrifft, klären wir mit dem Bauamt.
Er sollte das Wasser durchlassen und nicht aufstauen. Wir planen offene Felder mit Bodenabstand und sichern die Pfosten gegen Ausspülen. Laut Wasserwirtschaftsamt können Sturzfluten in Hangbereichen am Alpenrand besonders heftig ausfallen.
Neue Zäune aus Holz, Metall, WPC und Doppelstabmatten, Sichtschutz, Gabionen und Stützmauern, Tore mit und ohne Antrieb, Koppelzäune sowie Reparaturen an bestehenden Zäunen.
Telefonisch unter 0176 42271503 oder per E-Mail an info@zaunbauer.net. Am besten nennen Sie uns gleich Ort, Zaunlänge und gewünschtes Material.
In vielen Fällen ja. Die Bebauungspläne am Huberspitzweg und an der Huberbergstraße erlauben Einfriedungen nach der Gestaltungssatzung und verlangen Durchlässigkeit für Kleintiere. Ein offener Schmiedezaun mit Bodenabstand erfüllt das. Den Wortlaut der Gestaltungssatzung prüfen wir für Ihr Grundstück vorab.
Ja, wenn es richtig geplant ist. Feuerverzinkter Stahl rostet nicht, die Torpfosten reichen unter die Frostgrenze, und unter den Flügeln bleibt Platz für Schnee. Bei ansteigenden Einfahrten empfehlen wir ein Schiebetor, das nicht am Boden schleift.
Sie planen einen Zaun oder ein Tor in Hausham? Wir beraten Sie kostenlos und kommen zur Besichtigung zu Ihnen.
E-Mail: info@zaunbauer.net