Ihr Zaunbauer für Penzberg und Umgebung
Zaunbau in Penzberg
Von der Kolonie im Stadtkern bis Steigenberg, Maxkron oder Nantesbuch: Wir bauen Zäune und Tore nach der neuen Satzung und für jeden Untergrund.
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Zaunbau in Penzberg: Wir bauen offene Gartenzäune aus Holz, Metall, Stahlgitter oder Maschendraht bis 1,20 m, wie es die Einfriedungssatzung seit September 2025 verlangt, dazu Tore, Terrassentrennwände sowie Hof- und Weidezäune in den ländlichen Ortsteilen. Pfosten gründen wir passend zu Fels, Moräne, Moor oder Haldenboden. Anfragen unter 0176 42271503 oder online.

Sie suchen jemanden, der in Penzberg einen Zaun setzt? Wir planen und bauen Zäune, Tore und Terrassentrennwände für Wohnhäuser, Mehrfamilienhäuser, Höfe und Firmen in der Stadt im Landkreis Weilheim-Schongau, rund 50 km südlich von München.
Seit dem 26. September 2025 hat Penzberg eine neue Einfriedungssatzung. Sie gilt für die bebauten Wohn- und Mischgebiete und erlaubt dort nur noch offene Zäune bis 1,20 m. Wer neu baut oder einen alten Zaun ersetzt, sollte das wissen – wir planen von Anfang an danach.
Sagen Sie uns, wofür Sie den Zaun brauchen und wo er stehen soll. Wir kommen zu Ihnen, sehen uns Grundstück und Boden an und schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Penzberg war eine Bergwerksstadt. Hier wurde Pechkohle abgebaut, bis am 30. September 1966 die letzte Schicht einfuhr. Heute ist die Stadt Industrie- und Wohnort mit rund 17.200 Einwohnern und 20 Gemeindeteilen, im Süden und Osten von der Loisach begrenzt.
Den Nordrand des Kochelseebeckens bildet eine Rippe aus subalpiner Faltenmolasse, in der durch die Alpenauffaltung die Pechkohle entstand. Um Sankt Johannisrain, Edenhof, die Berghalde, Wölfl und Nonnenwald liegt festes Gestein dicht unter der Oberfläche. Moränen gibt es vor allem an den Huber Seen und am Loisachufer bei Maxkron, am westlichen Stadtrand haben sich Nieder- und Hochmoore gebildet.
Dazu kommen aufgeschüttete Flächen: Die Berghalde aus Abraum wurde ab 1972 zum Freizeitgebiet, westlich davon liegt das Gewerbegebiet „Grube“. Für Zaunpfosten bedeutet das: Auf einem Grundstück bohren wir in Fels, auf dem nächsten gründen wir tiefer im weichen Moorboden.
Der Stadtkern entstand ab 1873 aus der Bergarbeitersiedlung, der „Penzberger Kolonie“. Nur noch wenige Zechenhäuser stehen an der Karlstraße, eines davon ist heute das denkmalgeschützte Museum Penzberg. Ringsum folgten Siedlungen der Nachkriegszeit und der Jahre nach der Zechenschließung; Steigenberg im Nordwesten ist ein reines Wohngebiet.
Neu geplant wird etwa im Bebauungsplan „Hochfeld“ Teil B, dessen 30. Änderung im September 2025 beschlossen wurde. In Ortsteilen wie Nantesbuch, Daser oder Edenhof prägen Höfe und Wiesen das Bild; dort gilt die Einfriedungssatzung in ländlichen Randbereichen und im Außenbereich nicht.
Wir planen und bauen Ihren Zaun komplett, vom Aufmaß bis zum letzten Pfosten. Sie bekommen eine fertige, sauber ausgerichtete Anlage.
Zuerst klären wir, ob Ihr Grundstück unter die Einfriedungssatzung fällt. Sie gilt in bebauten Wohn- und Mischgebieten; Außenbereich, Gewerbe- und Sondergebiete sowie ländlich geprägte Randbereiche sind ausgenommen. Gibt es einen Bebauungsplan mit Festsetzungen zu Einfriedungen, hat dieser Vorrang.
Dann geht es um den Boden. In Penzberg wechseln auf engem Raum Fels, Moräne, Moor und aufgeschüttetes Material. Wir prüfen beim Graben, worauf wir stehen, und passen die Fundamente an. Den alten Zaun nehmen wir auf Wunsch mit.
Wackelnde Pfosten, fehlende Latten, ein Tor, das nicht mehr schließt: Wir reparieren, wenn es sich lohnt, und sagen es ehrlich, wenn nicht.
Wir setzen Pfosten neu, tauschen Latten und Felder, spannen Maschendraht nach und richten Tore. Schnee und Nässe im Voralpenland setzen Holz stärker zu als im Flachland, deshalb ersetzen wir morsche Teile durch widerstandsfähigere.
Ein Hinweis zur neuen Satzung: Wird ein alter Zaun ohnehin komplett erneuert, sollte der Ersatz den neuen Regeln entsprechen. Sockelmauern, Gabionen oder Holzwände sind in den Wohn- und Mischgebieten nicht mehr zulässig. Wir beraten Sie, was bei Ihnen gilt.
Ein Gartenzaun zeigt die Grenze und gibt Kindern und Tieren Freiraum. In Penzberg bauen wir ihn offen, aus Holz, Metall oder Gitter, passend zur Satzung.
An Straßen, Wegen, Plätzen und im Vorgarten sieht die Satzung grundsätzlich Holzzäune vor; alternativ sind Metallzäune oder hinterpflanzte Stahlgitter- und Maschendrahtzäune möglich. Zwischen Privatgrundstücken außerhalb des Vorgartens sind Stahlgitter und Maschendraht vorgesehen, alternativ Holz oder Metall. Beides nur offen und bis 1,20 m.
Zwischen Latten oder Stäben müssen mindestens 2 cm Abstand bleiben. In der Kolonie im Stadtkern passt ein schlichter Holzlattenzaun gut zu den alten Bergarbeiterhäusern.
Auch ohne hohe Wand bekommen Sie in Penzberg Privatsphäre. Wir kombinieren offene Zäune mit Hecke und bauen Terrassentrennwände.
Holzwände, Schilf- und Strohmatten, Kunststoffbänder, Holzgeflechte und Kunststoffplatten verbietet die Satzung in den Wohn- und Mischgebieten. Der klassische Sichtschutzzaun an der Grenze fällt damit weg. Erlaubt sind Hecken bis 2 m mit mindestens 50 cm Abstand zur Grenze, gemessen ab Stammmitte, sowie Spalier- und Kletterpflanzen.
Zwischen Doppel- und Reihenhäusern und in Mehrfamilienhäusern sind Terrassentrennwände bis 2 m Höhe zulässig, und zwar bis zur Tiefe der Terrasse. Die bauen wir stabil und passend zum Haus.
Holz ist in Penzberg an der Straße die erste Wahl der Satzung. Wir bauen Lattenzäune, Staketen und Jägerzäune aus Lärche oder Douglasie.
Zur Straße und im Vorgarten nennt die Satzung den Holzzaun als Regelfall. Ein senkrechter Lattenzaun oder ein Staketenzaun mit mindestens 2 cm Abstand zwischen den Latten erfüllt die Vorgaben und wirkt freundlich. Eine geschlossene Holzwand ist dagegen nicht erlaubt.
Im Voralpenland bekommt Holz viel Schnee und Regen ab. Lärche und Douglasie halten das gut aus. Die Pfosten stehen bei uns auf Stahlankern ohne Erdkontakt, die Latten bekommen oben einen Schrägschnitt, damit Wasser abläuft. So hält der Zaun lange, ohne dass Sie jedes Jahr streichen müssen.
WPC braucht keinen Anstrich und wirkt wie Holz. Weil die Satzung in Wohngebieten eng ist, verwenden wir es hier nur gezielt.
Geschlossene WPC-Paneele an der Grundstücksgrenze sind in den Penzberger Wohn- und Mischgebieten nicht vorgesehen; die Satzung verlangt offene Einfriedungen und schließt Kunststoffplatten aus. Für den klassischen WPC-Sichtschutzzaun an der Grenze ist dort also kein Platz.
Für Terrassentrennwände, im Garten abseits der Grenze und in Gebieten, für die die Satzung nicht gilt, kann WPC eine Option sein. Ob es bei Ihnen passt, klären wir vorab, gegebenenfalls mit der Stadt.
Metall ist robust und offen und damit gut für die Penzberger Satzung geeignet. Wir montieren Stabgitter, Maschendraht, Aluminium- und Schmiedezäune.
Zwischen Nachbargrundstücken sind Stahlgitter- und Maschendrahtzäune laut Satzung der Normalfall. Zur Straße sind Metallzäune als Alternative zum Holz zugelassen, Stahlgitter und Maschendraht dort nur mit Hinterpflanzung. Schmiedezäune und schlichte Aluminiumzäune bieten sich für die Straßenseite an.
Stahl verbauen wir feuerverzinkt, auf Wunsch pulverbeschichtet. Bei Schnee und Streusalz im Winter zahlt sich das aus. Stacheldraht verbietet die Satzung, auch für Wildschutz im Wohngebiet.
Seit der Einfriedungssatzung vom September 2025 sind in Penzbergs Wohn- und Mischgebieten nur noch offene Zäune bis 1,20 m erlaubt. Ein Schmiedezaun aus Metall ist an der Straße als Alternative zum Holzzaun zugelassen. Wir bauen ihn sockellos mit mindestens 2 cm Abstand zwischen den Stäben und gründen die Pfosten passend zu Fels, Moor oder Haldenboden.
An Straßen, Wegen, Plätzen und im Vorgarten sieht die neue Satzung grundsätzlich Holz vor, lässt aber Metallzäune ausdrücklich zu. Höchstens 1,20 m ab Straßen- oder Gehwegrand, offen, mit mindestens 2 cm zwischen den Stäben. Sockelmauern zählen zu den verbotenen toten Einfriedungen, die Felder stehen also auf Einzelpfosten. In der alten Kolonie an der Karlstraße passt ein schlichter Stabzaun zu den Zechenhäusern. Wo Molasse ansteht, bohren wir ins Gestein und verankern den Pfosten dort.
An öffentlichen Straßen müssen Sichtdreiecke über 0,8 m Höhe frei bleiben. Ein offenes Schmiedetor hilft dabei, weil man hindurchsehen kann. Wir setzen Torpfosten und Briefkasten so, dass die Sicht beim Ausfahren frei ist. In Steigenberg und den Reihenhausgebieten reicht meist eine Pforte, für Höfe in ländlichen Ortsteilen wie Nantesbuch bauen wir breite Hoftore; dort gilt die Satzung nicht. Bei großen Torfundamenten in bekannten Bergbaubereichen fragen wir vorher nach. Auf aufgeschüttetem Haldenboden planen wir die Fundamente größer, weil sich das Material ungleichmäßig setzen kann.
Für offene Gartenzäune bis 1,20 m reichen meist schlanke Stahl- oder Holzpfosten. Tore brauchen kräftigere Profile und größere Fundamente. Da Sockelmauern in den Wohngebieten nicht mehr erlaubt sind, setzen wir die Pfosten in Einzelfundamente direkt ins Erdreich.
Trifft der Bohrer auf Molassefels, verankern wir den Pfosten im Gestein. Im Moor am Westrand gehen wir tiefer, bis tragfähiger Boden kommt. Auf Halden- und Auffüllboden planen wir größere Fundamente, weil sich das Material ungleichmäßig setzen kann.
Gartentür, Einfahrtstor oder Hoftor: Unsere Tore sind auf den Zaun abgestimmt und laufen auch im Winter zuverlässig.
An Einfahrten zu öffentlichen Straßen müssen Sichtdreiecke über 0,8 m Höhe freigehalten werden. Torpfosten, Postkasten und Pflanzen ordnen wir so an, dass der Blick auf Gehweg und Fahrbahn frei bleibt. Für Garagen bauen wir Einfahrtstore mit Antrieb, für kurze Zufahrten Schiebetore.
Torpfosten tragen viel Gewicht. In Penzberg kann darunter Fels, Moor oder Haldenmaterial liegen. In bekannten Bergbaubereichen fragen wir vor größeren Fundamenten nach, ob etwas zu beachten ist.
Am 26.09.2025 ist in Penzberg eine neue Einfriedungssatzung in Kraft getreten (Amtsblatt Nr. 11 vom 25.09.2025). Sie ersetzt Abschnitt B der Ortsgestaltungssatzung von 2002 und gilt für bebaute Wohn- und Mischgebiete im ganzen Stadtgebiet. Festsetzungen in Bebauungsplänen haben Vorrang. Die wichtigsten Regeln:
Abweichungen sind nach Art. 63 BayBO möglich, vor allem aus Gründen der Sicherheit oder des Immissionsschutzes. Verstöße können mit Bußgeld geahndet werden.
Die Satzung ist nicht alles: Bauordnung, Bebauungsplan und bayerisches Nachbarrecht spielen ebenfalls mit.
In der Regel nicht. Nach Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. a BayBO sind Einfriedungen, Sichtschutzzäune, Terrassentrennwände und Mauern samt Stützmauern bis 2 m verfahrensfrei, außer im Außenbereich. Art. 55 Abs. 2 BayBO bestimmt aber, dass die übrigen Vorschriften trotzdem gelten – in den Wohn- und Mischgebieten also die 1,20 m der Satzung.
Im Außenbereich gilt die Satzung nicht. Ohne Verfahren gebaut werden dürfen dort nach Art. 57 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. b BayBO nur offene Zäune ohne Sockel, wenn sie Landwirtschaft, Weide, Erwerbsgartenbau, Forstkulturen, Wildgehegen oder dem Schutz vor Schalenwild dienen.
Der Pflanzabstand nach Art. 47 AGBGB beträgt 0,50 m, für Gewächse über 2 m sind es 2 m – das deckt sich mit der 50-cm-Regel der Satzung. Stützmauern bis 2 m brauchen außerhalb von Gewerbe- und Industriegebieten nach Art. 6 Abs. 7 BayBO keine eigenen Abstandsflächen.
Zaun geplant in Penzberg? Wir sehen uns Ihr Grundstück an.
Für Gewerbe- und Industrieflächen bauen wir sichere, hohe Zäune und Tore mit Antrieb.
Gewerbe- und Sondergebiete sind von der Einfriedungssatzung ausgenommen. Im Industriepark Nonnenwald, der erweitert wird, und im Gewerbegebiet „Grube“ richten sich Höhe und Ausführung nach dem Bebauungsplan. Wir bauen dort hohe Doppelstabmatten, Maschendraht mit Spanndraht, Übersteigschutz und Schiebetore.
Das Gebiet „Grube“ ist aus Bergbau-Abraum aufgeschüttet, Fundamente stehen dort auf inhomogenem Boden. Für Nonnenwald beschreibt ein Gutachten vom Oktober 2023 Kohleflöze nahe der Festgesteinsoberkante und vermutete alte Schächte. Bei großen Torfundamenten klären wir das vorher.
Steinkörbe aus verzinktem Draht sind massiv und langlebig. Wo die Satzung sie ausschließt, bauen wir sie nicht als Grenzzaun.
In bebauten Wohn- und Mischgebieten zählt die Satzung Gabionen und Steinkörbe zu den „toten Einfriedungen“, ebenso Mauern, Sockelmauern und gemörtelte Mauern. Als Grenzzaun sind sie dort nicht erlaubt.
Anders am Hang: Lässt sich ein Höhenunterschied nicht mit einer Böschung von mindestens 1:3 ausgleichen, ist eine Stützmauer zulässig, die nicht als Einfriedung zählt. Eine Gabione kann diese Aufgabe übernehmen. Auch in Gewerbegebieten und im Außenbereich, wo die Satzung nicht gilt, bauen wir Gabionen.
Die Doppelstabmatte ist ein stabiles Stahlgitter und zwischen Nachbarn in Penzberg der Regelfall. Wir setzen sie bis 1,20 m in gedeckten Farben.
Senkrechte Stäbe, beidseitig von Querdrähten gefasst und verschweißt: Die Matte ist steif, hält Kindern und Hunden stand und braucht keinen Anstrich. Zwischen Privatgrundstücken nennt die Satzung Stahlgitter ausdrücklich, zur Straße nur mit Hinterpflanzung.
Eingeflochtene Sichtschutzstreifen aus Kunststoff schließt die Satzung aus. Wer Sichtschutz möchte, pflanzt eine Hecke mit 50 cm Abstand zur Grenze oder lässt Kletterpflanzen an der Matte wachsen.
So gehen wir gemeinsam vor:
1,20 m, offen, 2 cm Abstand, Holz zur Straße: Ihr neuer Zaun hält die Penzberger Regeln von 2025 ein.
Wir bauen seit mehr als 20 Jahren Zäune und Tore, auch auf schwierigem Untergrund.
Ob Beratung, Angebot oder Montage: Sie haben immer dieselben Ansprechpartner bei uns.
Den Zaunbau München und alle Leistungen stellen wir auf der Startseite vor. In der Region um Penzberg bauen wir zudem in diesen Orten:
In bebauten Wohn- und Mischgebieten höchstens 1,20 m, und nur als offener Zaun. An Straßen, Wegen, Plätzen und im Vorgarten wird ab Straßen- oder Gehwegrand gemessen, zwischen Privatgrundstücken ab Gelände. So steht es in der Einfriedungssatzung, die seit dem 26.09.2025 gilt. Ein Bebauungsplan kann Abweichendes regeln.
Stacheldraht, Schilf- und Strohmatten, Kunststoffbänder, Holzgeflechte, Kunststoffplatten und Ornamentsteine. Außerdem sogenannte tote Einfriedungen: Mauern und Sockelmauern, Gabionen und Steinkörbe, gemörtelte Mauern und Holzwände. Für Außenbereich, Gewerbe- und Sondergebiete gilt die Satzung nicht.
Mit einer Hecke bis 2 m Höhe, mindestens 50 cm von der Grenze entfernt, oder mit Spalier- und Kletterpflanzen. Zwischen Doppel- und Reihenhäusern sowie in Mehrfamilienhäusern sind Terrassentrennwände bis 2 m zulässig, bis zur Tiefe der Terrasse.
Für normale Gartenzäune selten. Penzberg steht auf ehemaligem Bergbaugebiet, und Berghalde und Gewerbegebiet „Grube“ sind aufgeschüttet. Bei Toranlagen mit großen Fundamenten oder Stützmauern in bekannten Bergbaubereichen fragen wir vorher nach.
Rufen Sie 0176 42271503 an oder schreiben Sie an info@zaunbauer.net; alternativ geht das Formular hier auf der Seite direkt an uns. Fotos und eine grobe Länge des Zauns helfen uns bei der ersten Einschätzung.
Ja. Die Einfriedungssatzung, in Kraft seit 26.09.2025, sieht an Straßen und im Vorgarten grundsätzlich Holzzäune vor, nennt Metallzäune aber als Alternative. Der Zaun muss offen sein, höchstens 1,20 m hoch und mindestens 2 cm Abstand zwischen den Stäben haben. Sockelmauern sind nicht erlaubt.
Die Satzung regelt, wie Einfriedungen gebaut werden dürfen. Ob ein bestehender Zaun sofort weichen muss, sagt sie nach unserer Auswertung nicht. Wird er aber erneuert, sollte der Ersatz den neuen Regeln entsprechen: offen, bis 1,20 m und ohne Sockelmauer. Verbindlich Auskunft gibt das Bauamt der Stadt Penzberg.
Sie brauchen in Penzberg einen satzungsgerechten Zaun, eine Terrassentrennwand oder ein Tor? Wir beraten Sie kostenlos.
E-Mail: info@zaunbauer.net